Der Schweizer Eishockeyclub Genf/Servette machte jüngst Bekanntschaft mit dem Arbeitsrecht. Wie NZZ.ch berichtet, entschied das Bundesgericht, dass Profi Gian-Marco Crameri eine Lohnnachzahlung zusteht. Crameri war fristlos entlassen worden, weil Coach und Mitbesitzer des Vereins, Chris McSorley, mit den Leistungen des Spielers nicht zufrieden war. Dessen Vertrag war gerade erst verlängert worden. Auch im Sport gelte das Arbeitsrecht, heißt es bei NZZ – da helfen weder Budgetprobleme noch der – schwer nachweisbare – Leistungsabfall.
28. Oktober 2008
Nach Rauswurf: Eishockeyprofi pocht aufs Arbeitsrecht
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