Juristen – entspannt euch. Wie in der FAZ.net-Kolumne “Das letzte Wort” zu lesen ist, vergeben die großen amerikanischen Wirtschaftskanzleien Stipendien dafür. 75.000 Dollar gibt es demnach für den, der bis Oktober 2010 einfach mal nicht arbeitet und das Geld eben dazu verwendet. Wegen Krise, klar. So werden anscheinend viele juristische Arbeitstiere zu ehrenamtlichen Mitarbeitern: Bei einer Jobmesse der New York University werden Stipendiaten mit gemeinnützigen Organisationen zusammengebracht. So können hartnäckige Wirtschaftsrechtler auch in Zeiten des Nichtstuns auf den Herzinfarkt hin arbeiten. Danke, FAZ. Das lesen wir gern. Wenn auch mit Neid, sofern in Deutschland…
28. April 2009
Stipendium für ein Jahr Pause: die Lizenz zum Flöten
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